Leistungen

 
 

Auch in Zeiten hoher technischer Standards greifen Polizei, Feuerwehr und Katastrophenschutz gerne auf die Hilfe der Rettungshunde zurück, wenn es darum geht vermisste Personen wieder zu finden, denn die feine Nase eines gut ausgebildeten Hundes ist oftmals nicht zu ersetzen. Während den meisten Menschen Rettungshundearbeit bei der Vermisstensuche nach Lawinenabgängen und zum Auffinden von Erdbebenopfern bekannt ist, so sind viele überrascht, dass die meisten Einsätze eigentlich in Stadtgebieten und in umliegenden Waldstücken oder Parkanlagen stattfinden. Häufig werden Rettungshunde dann hinzugezogen, wenn eine konkrete Suizidandrohung vorliegt, nach Unfällen Personen verletzt in Waldgebieten vermutet werden oder demenzkranke Personen sich verlaufen haben.


Wir, die BRK Rettungshundestaffel Dingolfing-Landau, setzen uns aus 15 Rettungshundeteams zusammen, wobei jeder Hundeführer neben einer Ausbildung in den Bereichen Karte/Kompaß, Einsatztaktik, BOS-Funk, Kynologie, Erste Hilfe Hund, Trümmerkunde auch in den Bereichen Erste Hilfe Mensch ausgebildet ist. Nur so kann sichergestellt sein, dass eine gefundene verletzte Person bereits vor Ort eine optimale Erstversorgung erhält. Die Ausbildung eines Hundes bis zur ersten Prüfung dauert in der Regel 2-3 Jahre, wobei der Leistungsstand des Hundes alle 18 Monate aufs Neue geprüft werden muss.

Spezialisiert haben wir uns auf zwei Suchformen, die sehr gut Hand in Hand laufen und im Einsatz auch parallel eingesetzt werden können. Unsere Flächensuchhunde sind dafür ausgebildet frei durch den Wald zu revieren und jede Person anzuzeigen, die sich im Wald oder auf dieser Fläche befindet. Hat der Hund die Person gefunden, bellt er so lange und ausdauernd, bis der Hundeführer bei der Person angekommen ist oder führt als Freiverweiser den Hundeführer zu der Person. Die Fläche die ein solcher Hund abdeckt, beträgt je nach Geländebeschaffenheit ca. 30 000 m² in einer halben Stunde - in freien Parkanlagen kann die Fläche auch deutlich größer sein.


Parallel dazu arbeiten die Mantrailer. Diese Hunde bekommen einen Geruchsträger der gesuchten Person gereicht und suchen dann ausschließlich die Person, zu der dieser Geruch gehört. Für Mantrailer sind damit alle Vermisstensuchen geeignet, bei denen konkret bekannt ist, wo sich die Person zuletzt aufgehalten hat und von der man einen Gegenstand besitzt. Auch von einem aufgefundenen Fahrrad oder einem Auto können die Geruchsträger abgenommen werden.


Die Alarmierung erfolgt über die integrierte Rettungsleistelle Landshut unter 112.

 

Unsere Hunde könnten Ihre Rettung sein

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