Was ist die Flächensuche?

 
Unsere Ausrüstung
Ausrustung.htmlAusbildung.htmlshapeimage_1_link_0
Unsere Flächensuch TeamsRettungshunde_Teams.html
Flächensuche Überblick
Die Flächensuche ist das Herzstück der Rettungshundearbeit, denn die Einsätze finden zum größten Teil in Waldgebieten statt. Die Rettungshundeteams werden mit geschulten Einsatzhelfern, die Funkverkehr und Orientierung übernehmen, auf die Suche geschickt und von einem Einsatzleiter koordiniert. Je nach Gebiet werden verschiedene Suchtechniken angewandt. 
Bei jeder Suchtechnik läuft der Hund immer auf der windabgewandten Seite des abzusuchenden Geländestreifens/Objektes, damit er möglichst viel Witterung bekommt. Der Ausgangspunkt jeder Suche ist der letzte gesicherte Aufenthaltsort der vermissten Person.
90% der vermissten Menschen werden in unwegsamem Gelände gesucht, also in Wäldern bzw. unbebauten, schwer begehbaren und dicht bewachsenen Regionen. Für Menschen sind diese Flächen meist uneinsichtig sowie kaum zu durchqueren. Hunde hingegen arbeiten sich klein und wendig mit ihren Nasen selbst durch Dornengebüsch hindurch. 
Die Suche nach vermissten Personen in unübersichtlichen und oft nur schwer begehbaren Wäldern erfordert vom Rettungshundeführer und Rettungshund ein optimales Zusammenspiel ihrer Fähigkeiten und ein hohes Maß an wechselseitigem Vertrauen. Während sich der Rettungshundeführer bei der Aufnahme und Verfolgung menschlicher Witterung sowie bei der Anzeige einer gefundenen Person vollständig auf seinen vierbeinigen Teamkollegen verlassen muss, ist er selbst dafür verantwortlich, dass das zugewiesene Suchgebiet von seinem Rettungshund vollständig und systematisch abgedeckt wird und dass die gefundene Person rasch und kompetent versorgt wird. Der Rettungshund stöbert bei der Suche frei und ohne Leine nach menschlicher Witterung und wird dabei von seinem Hundeführer auf Distanz durch Wortkommandos oder Handzeichen geleitet.
Einsatztaktik für Rettungshundeteams
Die sichere und zugleich rasche Abdeckung des Suchgebiets ist primär Aufgabe des menschlichen Partners im Rettungshundeteam. Je nach Einsatzlage kommen dabei verschiedene Einsatztaktiken zur Anwendung. "Klassische" Einsatztaktik ist das Zickzack-Revier, bei dem das Suchgebiet in ca. 50 - 60 m breite Suchstreifen zerlegt wird. Der Rettungshundeführer bewegt sich entlang einer gedachten Mittellinie durch einen Suchstreifen, der Rettungshund reviert dabei abwechselnd ca. 30 m nach rechts und links, so dass der Suchstreifen in voller Breite abgedeckt wird.

© 2011 | Rettungshundestaffel BRK Kreisverband Dingolfing-Landau | Impressum

Rettungshunde_Teams.html
Leistungen.html
Aktuell.html
Kontakt.html
 TeamsRettungshunde_Teams.html
 LeistungenLeistungen.html
Kontakt.html
 GalerieGalerie/Galerie.html
Ausbildung.html
 KontaktKontakt.html
 AusbildungAusbildung.html
AktuellAktuell.html
https://www.hiorg-server.de
 Internhttps://www.hiorg-server.de
Rettungshunde_Teams.html
Leistungen.html
Aktuell.html
Kontakt.html
 TeamsRettungshunde_Teams.html
 LeistungenLeistungen.html
Kontakt.html
 GalerieGalerie/Galerie.html
Ausbildung.html
 KontaktKontakt.html
 AusbildungAusbildung.html
AktuellAktuell.html
https://www.hiorg-server.de/index.php?ov=dog
 Internhttps://www.hiorg-server.de/index.php?ov=dog
Manu & ZacherlFlachensuchhund_Zacherl.html
Frank & LaikaFlachensuchhund_Laika.html
Sandra & TomFlachensuchhund_Tom_%28in_Rente%29.html
Irene & BjukeFlachensuchhund_Bjuke.html
Gisi & EnyaFlachensuchhund_Enya.html
Alex & LennyFlachensuchhund_Lenny.html
Josef & Oskar
Petra & Timi
Sanne & ChiliFlachensuchhund_Chili.html
Maxi & SookyFlachensuchhund_Sooky.html
Irene & EinsteinFlachensuchhund_Einstein_%28in_Rente%29.html
Robert & BjukeFlachensuchhund_Bjuke_-_Robert.html
Manuela Kiekbush
Gisi & NicoFlachensuchhund_Nico_%28in_Rente%29.html