Einsätze

 
  1. Einsatzbereiche:

  2. Suche nach vermissten Personen
    Beispiele für Einsätze: abgängige Personen mit suizidaler Absicht, demente und verwirrte Personen, Kinder die sich z.B. beim Spielen verlaufen haben, Schockverletzte, die z.B. nach Unfällen verschwunden sind, Personensuche nach Zugunglücken oder Flugzeugabstürzen, Personensuche im Stadtbereich.

  3. Einsatzgebiet:

  4. Das Einsatzgebiet der Staffel umfasst Niederbayern und die Oberpfalz.

  5. Einsatzformen:

  6. Flächensuche in unübersichtlichem Gelände wie Wäldern, Buschgelände usw.

  7. Mantrailing in den Stadtgebieten und Ortschaften.

  1. Einsatzablauf

  2. Alarmierung

  3. Soll eine Rettungshundestaffel zur Suche nach vermissten Personen hinzugezogen werden, erfolgt eine Alarmierung in der Regel über Polizei, Feuerwehr oder eine andere Hilfsorganisation. Diese leitet die Informationen an den zuständigen Einsatzleiter der Staffel weiter, welcher wiederum die Einsatzteams der RHS alarmiert. Nach Rücksprache des Einsatzleiters der Staffel mit dem zuständigen ADL (Außendienstleiter) der Polizei wird ein zweiter Alarm ausgelöst. Dies stellt sicher, dass der Einsatz noch aktuell und tatsächlich für den Einsatz der Rettungshundestaffel geeignet ist. Die Alarmierung erfolgt über die integrierte Rettungsleitstelle Landshut unter 112. Die Rettungshunde können aber in ganz Bayern eingesetzt werden um andere Staffeln zu unterstützen. Unser Einsatz ist grundsätzlich kostenlos, daher sind wir auf Ihre Spende angewiesen.

  4. Aufgabenverteilung im Team

  5. Je nach Einsatzort hat die Rettungshundestaffel eine Vorlaufzeit bis zum Ausrücken von 45 Minuten, pro 60 km Anfahrt werden 1 Std. gerechnet. Der Einsatzleiter der Staffel übernimmt am Einsatzort die Informationssteuerung und die Koordination mit den am Einsatz beteiligten Behörden wie Polizei und Feuerwehr. Während des gesamten Einsatzes steht er in engem Kontakt mit den Behörden vor Ort, gibt sämtliche relevanten Informationen an seine Teams weiter und koordiniert die Aktivitäten mit den Einsatzkräften und den Rettungshundekräften.

  6. Ein Einsatzteam besteht aus mindestens zwei Personen und einem geprüften Rettungshund. Der Rettungshundeführer konzentriert sich im Einsatz immer voll und ganz auf seinen Hund. Durch Bellen oder Rückverweisen zeigt der Rettungshund den Fund einer vermissten Person an.

    Je nach Verfassung der vermissten Person beim Auffinden, leistet das Rettungshundeteam erste Hilfe vor Ort und fordert dann Sanitäter an. Das Team bleibt so lange bei der vermissten Person bis die unterstützenden Hilfskräfte vor Ort eingetroffen sind.

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